Friedliche Revolution und Deutsche Einheit jähren sich 2019 und 2020 zum dreißigsten Mal. Die Jahrestage sollen als ein ganz Deutschland einendes Jubiläum gefeiert werden. Historische Meilensteine auf dem Weg zur Einheit sollen gewürdigt werden. Die Bundesregierung hat deshalb eine Kommission eingesetzt, die Empfehlungen für vielfältige Veranstaltungen zum Jubiläum gibt. Ihre 22 Mitglieder kommen aus Politik, Wirtschaft, Kunst, Kultur, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Herzstück sind Begegnungen und Dialoge zwischen ost- und westdeutschen Partnerstädten.
Friedliche Revolution und Deutsche Einheit jähren sich 2019 und 2020 zum dreißigsten Mal. Die Jahrestage sollen als ein ganz Deutschland einendes Jubiläum gefeiert werden. Historische Meilensteine auf dem Weg zur Einheit sollen gewürdigt werden. Die Bundesregierung hat deshalb eine Kommission eingesetzt, die Empfehlungen für vielfältige Veranstaltungen zum Jubiläum gibt. Ihre 22 Mitglieder kommen aus Politik, Wirtschaft, Kunst, Kultur, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Herzstück sind Begegnungen und Dialoge zwischen ost- und westdeutschen Partnerstädten.

Meilensteine

Aus der Vielzahl wichtiger Daten und Ereignisse der Jahre 1989 und 1990 hat die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ besondere Meilensteine identifiziert. Mit diesen soll auf unterschiedliche Weise an den Mut und das Engagement der Menschen in der DDR erinnert sowie zentrale Entscheidungen und Leistungen für die Bewältigung des Transformationsprozesses, den Aufbau Ost und das Zusammenwachsen Deutschlands gewürdigt werden.

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Bürgerbegegnung und -dialog

Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern bildet das Herzstück der Jubiläumsaktivitäten. Generationenübergreifend sollen Perspektiven aus Ost und West zusammengebracht, ehrlich und kritisch diskutiert werden. Um dies zu fördern, werden Bürgerbegegnungen auf Basis bestehender deutsch-deutscher Städtepartnerschaften organisiert.

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Veranstaltungen

Veranstaltungsrückblick

Heute vor 30 Jahren

Die »Leipziger Volkszeitung« bezeichnet die Demonstration für Meinungsfreiheit und Reformen in Leipzig vom Vortag als »neuerliche Zusammenrottung mit eindeutig antisozialistischer Tendenz«.

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