Deutschland ist eins: vieles.

Friedliche Revolution und Deutsche Einheit jähren sich 2019 und 2020 zum dreißigsten Mal. Die Bundesregierung erinnert daran und gestaltet für ganz Deutschland einende Jubiläumsfeierlichkeiten.

Im April 2019 wurde dafür durch Kabinettbeschluss die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ unter Vorsitz von Ministerpräsident a. D. Matthias Platzeck eingesetzt. Diese reflektiert den bisherigen Transformations- und Vereinigungsprozess, um daraus Erkenntnisse für die weitere Ausgestaltung der Deutschen Einheit zu ziehen und entsprechende Vorschläge für die Bundesregierung zu formulieren.

Außerdem macht die Kommission Vorschläge zur Gestaltung des Jubiläumskonzepts, das drei zentrale Ziele beinhaltet:

Dialoge führen – Meilensteine würdigen – Wissen vermitteln

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In der Gethsemanekirche wurde am 9. Oktober 2019 den Protesten der Friedlichen Revolution vor 30 Jahren gedacht.
Nacht der Lichter: 09.10.2019
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Deutschland ist eins: vieles | Karneval
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Deutschland ist eins: vieles | Trabi
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Deutschland ist eins: vieles | Der Rhein
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Deutschland ist eins: vieles | Geregelt
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Deutschland ist eins: vieles | Heimat
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Im gleichen Zug, mit dem 1989 die Prager Botschaftsflüchtlinge nach Hof gefahren waren, fuhren die Gäste ab Dresden nach Prag.
Erinnerungszug nach Prag
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EinheitsEXPO 2020 in Potsdam
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Ein junger Teilnehmer und Schülerreporter lobt in der Abschlussrunde die Bereitschaft der anderen Teilnehmenden, zuzuhören und die eigene Meinung zu vertreten.
Deutschland im Gespräch: Rostock und Bremen
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Beim gemeinsamen Essen erfuhren die Studierenden von den Erlebnissen der Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler in den Jahren vor dem Mauerfall.
Treffen mit Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtlern
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Deutschland ist eins: vieles | Kampagnenmotive
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Am 28. September 2019 erinnerte die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ mit einer besonderen Gedenkveranstaltung an die Ausreise der „Botschaftsflüchtlinge“ 1989 von Prag in die Bundesrepublik Deutschland.
Mit dem Erinnerungszug nach Prag
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Über den Gründungsmut und die politischen Rahmenbedingungen im Herbst 1989 sprachen u. a. Rainer Eppelmann (Demokratischer Aufbruch), Martin Klähn (Neues Forum) und Almuth Berger (Demokratie Jetzt) in einer Gesprächsrunde.
Podiumsdiskussion in Berlin: Die Zeit war reif!

Heute vor 30 Jahren

Die »Leipziger Volkszeitung« bezeichnet die Demonstration für Meinungsfreiheit und Reformen in Leipzig vom Vortag als »neuerliche Zusammenrottung mit eindeutig antisozialistischer Tendenz«.