Meilensteine

Tag der Deutschen Einheit

Am 3. Oktober 1990 wurde die Deutsche Einheit Wirklichkeit – durch die Friedliche Revolution, demokratische Entscheidungen und vertragliche Übereinkünfte. Der 30. Tag der Deutschen Einheit wurde als ein für ganz Deutschland einendes Jubiläum begangen.

Unter dem Motto „Wir miteinander“ feierte die Bundesrepublik Deutschland vom 5. September bis zum 4. Oktober 2020 die Deutsche Einheit in Potsdam mit einer EinheitsEXPO.

Auch die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ beteiligte sich an den Einheitsfeierlichkeiten.

Die EinheitsEXPO 2020 in Potsdam in Bildern

Buchstaben in den Farben schwarz, rot und gold stehen auf dem Luisenplatz in Potsdam und bilden das Wort „Wir“. Zwei Kinder spielen rund um die mannshohen Buchstaben.
Unter dem Motto „Wir miteinander“ fand vom 5. September bis 4. Oktober 2020 die EinheitsEXPO in Potsdam statt.
©André Stiebitz
Beleuchteter Ausstellungs-Kubus der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ auf dem Luisenplatz in Potsdam.
Die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ war mit einem eigenen „City-Cube“ in Potsdam präsent.
©André Stiebitz
Menschen betrachten auf der EinheitsEXPO den Ausstellungs-Kubus der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ auf dem Luisenplatz in Potsdam.
Am Kubus der Kommission entstand die „Galerie der Einheit“ – eine wachsende Ausstellung, bestehend aus Kunstwerken von Bürgerinnen und Bürgern. Diese wurden außerdem in einem virtuellen Ausstellungsraum online präsentiert. Die Kommission informierte am Kubus auch über ihre Aktivitäten im Jubiläumsjahr.
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Matthias Platzeck empfängt Dietmar Woidke und Burkhard Exner vor dem Kubus der Kommission auf der EinheitsEXPO in Potsdam. Pressevertreter filmen die drei Männer und halten Mikrofone.
Zur Eröffnung der EinheitsEXPO stellte Matthias Platzeck, Vorsitzender der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ das Konzept des Kommissions-Kubus vor. Zum Auftakt kamen Dietmar Woidke, Ministerpräsident von Brandenburg, und Burkhard Exner, Bürgermeister von Potsdam.
©André Stiebitz
Matthias Platzeck, Dietmar Woidke und Burkhard Exner stehen vor dem Ausstellungs-Kubus der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ auf der EinheitsEXPO in Potsdam.
Matthias Platzeck, Dietmar Woidke und Burkhard Exner vor dem Ausstellungskubus der Kommission.
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Die Künstlerinnen Angela Lubič und Gunhild Kreuzer sprechen mit Matthias Platzeck über ihr Projekt „‘Schatz wir müssen reden` oder die Frage nach dem ZUSAMMEN WACHSEN“ im Kubus der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ auf der EinheitsEXPO in Potsdam.
Das Innere des Kubus wurde für je drei Tage von wechselnden Künsterinnen und Künstlern gestaltet. Den Anfang machten Angela Lubič und Gunhild Kreuzer mit ihrem Projekt „Schatz, wir müssen reden oder die Frage nach dem Zusammenwachsen“.
©André Stiebitz
Die Künstlerinnen Angela Lubič und Gunhild Kreuzer im Kubus, abgebildet aus der Vogelperspektive. Auf dem Boden ist der Schriftzug „zusammen wachsen“ zu lesen. An den Wänden hängen Aussagen von Passanten.
Die beiden Künstlerinnen unterhielten sich in einer Art Radio-Livesendung über Ost-/West-Erinnerungen, Fragen und Gemeinsamkeiten und unterlegten dies mit Musik aus Ost und West. Passanten wurden direkt angesprochen und aufgefordert, sich zu beteiligen.
©André Stiebitz
Eine dreidimensionale Skulptur stellt das Logo des Jubiläumsjahres dar. Ein mannshohes schwarz-rot-goldenes Herz mit der Aufschrift „30 Jahre“, eingefasst von schwarzen, roten und goldenen Girlanden.
Mit einer Installation im Alten Stadtkanal in Potsdam wurde das Logo des Jubiläumsjahrs dreidimensional präsentiert.
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Ansicht der dreidimensionalen Skulptur des schwarz-rot-goldenen Herzens mit der Aufschrift „30 Jahre“ im Alten Stadtkanal.
Installation im Alten Stadtkanal.
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Menschen betrachten die Informationstafeln der Ausstellung „Der Weg zur Deutschen Einheit“ im Alten Stadtkanal in Potsdam.
Mit der begehbaren Ausstellung „Der Weg zur Deutschen Einheit“ im Alten Stadtkanal in Potsdam informierte die Kommission über die Meilensteine des Jubiläumsjahres. Die Kommission hat Ereignisse der Jahre 1989 und 1990 ausgewählt, die im Jubiläumsjahr auf besondere Weise gewürdigt wurden.
©Artecom
Einzelansicht einer Informationstafel der Ausstellung „Der Weg zur Deutschen Einheit“ im Alten Stadtkanal in Potsdam.
Informationstafel der Ausstellung „Der Weg zur Deutschen Einheit“.
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Vier Personen nehmen vor einer Informationstafel der Ausstellung „Der Weg zur Deutschen Einheit“ ein Foto auf.
Ausstellung „Der Weg zur Deutschen Einheit“ im Alten Stadtkanal.
©GS 30 Jahre
Rückansicht des Kubus der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ auf dem Luisenplatz in Potsdam. Im Hintergrund das Brandenburger Tor.
Der Kubus der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ auf dem Luisenplatz in Potsdam.
©André Stiebitz
Frontalansicht des Kubus der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ auf dem Luisenplatz in Potsdam. Im Vordergrund das Becken eines Brunnens.
Der Kubus der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ auf dem Luisenplatz in Potsdam.
©André Stiebitz
Blick über den Luisenplatz in Potsdam. Auf dem Platz verteilt stehen mehrere Ausstellungspavillons und Menschen betrachten die Ausstellung.
Blick über den Luisenplatz in Potsdam.
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Aufnahme der Ausstellung „Der Weg zur Deutschen Einheit“ aus der Vogelperspektive am Abend. Die Informationstafeln und Wege sind beleuchtet.
Die Ausstellung „Der Weg zur Deutschen Einheit“ am Abend.
©André Stiebitz

GALERIE DER EINHEIT

Menschen betrachten auf der EinheitsEXPO den Ausstellungskubus der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ auf dem Luisenplatz in Potsdam.

Auf dem Potsdamer Luisenplatz lud während des gesamten EXPO-Zeitraums eine Kubus-Installation zu spannenden Perspektiven und zur Auseinandersetzung mit dem Jubiläumsmotto „Deutschland ist eins: vieles“ ein.

An den Außenseiten des Kubus wurden Kunstbeiträge von Bürgerinnen und Bürgern gezeigt. An einem Aufruf der Kommission hatten sich über 100 Personen beteiligt. Der Innenraum der 30 m² großen Installation wurde von zehn regelmäßig wechselnden Künstlerinnen, Künstlern und -gruppen gestaltet. Das Spektrum reichte von Malerei, Fotografie, Objektkunst, Video- und Klanginstallationen bis hin zu Performance. Eine Jury aus Mitgliedern der Kommission und weiteren Expertinnen hatte die zehn Projekte zum Thema „30 Jahre Deutsche Einheit – 3 x 10: Unsere Zukunft neu denken“ ausgewählt.

Der Kubus und seine Kunstschaffenden

Am geöffneten Fenster des Kunstkubus stehen die zwei Künstlerinnen Angela Lubič und Gunhild Kreuzer.
Den Auftakt des Kunstprojekts bildeten vom 5.-7. September 2020 die zwei Künstlerinnen Angela Lubič und Gunhild Kreuzer.
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Man sieht von der Decke in Weitwinkelperspektive in den Raum des Kunstkubus, der mit Rasen ausgelegt ist, auf dem die Worte „zusammen wachsen
In ihrem Projekt „Schatz, wir müssen reden oder die Frage nach dem Zusammenwachsen“ erschufen sie über drei Tage einen poetischen Raum, in dem durch die Beiträge von Passierenden das Zusammenwachsen von Ost und West thematisiert wurde.
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Das Künstlerduo Sabine Herrmann und Klaus Killisch und der Architekt Markus Reinfurth stehen am Eingang zum Kubus und halten eines der Bänder, aus denen ihre Installation besteht, in die Kamera.
Vom 8.-10. September 2020 war das Künstlerduo Sabine Herrmann und Klaus Killisch in der Kubus-Installation zu Gast. Sie wurden vom Architekten Markus Rheinfurth unterstützt.
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Die Künstler stehen im Kubus in ihrer Installation zwischen den Bändern, die von der Decke auf den Boden reichen.
In ihrem Projekt „Making Love Revolutionary“ schufen sie eine neue ästhetische und diskursive Ebene für die Auseinandersetzung mit den Themen „Selbstermächtigung – Liebe –Revolution“.
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Die Künstlerin Geertje Marquardt und der Künstler Wolfgang Schmiedt stehen auf dem Luisenplatz.
Im Anschluss daran wurde im Innern der Kubus-Installation ein Projekt von der Künstlerin Geertje Marquardt und dem Künstler Wolfgang Schmiedt realisiert.
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Die Künstlerin installiert Bilder der Paare, die in ihrer Soundcollage zu Wort kommen.
In ihrem Projekt „Von Herzen… (alles Gute)“ erstellten sie eine Soundcollage, deren Grundlage die von 15 Paaren (mit Ost-West-Hintergrund) aufgenommenen Herztöne und deren Wünsche für die Zukunft bildeten.
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Der Künstler Philip Kojo Metz steht im Kubus vor seiner Arbeit.
Vom 14.-16. September 2020 wurde das Innere der Kubus-Installation vom Künstler Philip Kojo Metz gestaltet.
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Die Arbeiten von Philip Kojo Metz hängen im Kunst-Kubus.
In seinem Projekt „Wagner 2025: Future Race“ montierte der Künstler deutsch-afrikanische Kolonialgeschichte in Wagners Ring als identitätsstiftenden Mythos, um so in der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit eine Diskussion über die Frage nach der Zukunft zu ermöglichen.
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Der Künstler Martin Hoffmann steht vor dem Eingang zum Kunst-Kubus, in dem seine Bilder zu sehen sind.
Danach war vom 17.-19. September 2020 der Künstler Martin Hoffmann im Innern der Kubus-Installation tätig.
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Die Bilder von Martin Hoffmann zeigen Portraits in Verwandlung. Sie sind auf diesem Foto in ihrer Präsentation im Kunst-Kubus zu sehen.
In seinem Projekt „Gestückelte Biografien – Schichten –zusammengesetzte Identitäten“ ging der Künstler der Frage nach dem Selbst als nicht-linearem Konstrukt nach, das sich aufgrund von inneren und äußeren Faktoren anpasst, wandelt und neu erfindet.
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Die Künstlerin Yana Smetanina steht auf dem Luisenplatz vor dem Brandenburger Tor in Potsdam.
Vom 20.-22. September 2020 war die Künstlerin Yana Smetanina im Kubus zu Gast.
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Eine Besucherin schaut vom Luisenplatz aus in den Kunst-Kubus hinein.
In ihrem Projekt „Spätaussiedler*innen. Die verlorenen Zweige“ kreierte die Künstlerin in der Auseinandersetzung mit den Identitätserfahrungen von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern anhand der Kunstform der graphic novel u.a. auf Kuchenspitzen und Servietten ein collagiertes Ensemble bestehend aus Schichten, Erfahrungen und Optionen für die Zukunft.
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Das Künstlerinnen-Kollektiv fem.dok steht vor dem Kunst-Kubus unter dem Schriftzug
Anschließend wurde vom 23.-25. September 2020 das Innere der Kubus-Installation zum Ort für die Realisierung eines Projekts durch das kollaborative Künstlerinnen-Kollektiv fem.dok, das aus den Künstlerinnen Nadja Smith, Dörte Grimm, Amanda Groschke, Ina Schoenenburg und Margret Hoppe sowie dem Künstler Sven Gatter besteht.
© André Stiebitz
Die Künstlerinnen von fem.dok installieren auf einer Leiter ihre Arbeiten im Kunst-Kubus.
In ihrem Projekt „1x ZUKUNFT UND ZURÜCK“ wird, ausgehend von den individuellen Erfahrungen von drei Fotografinnen und Fotografen mit dem Einfluss des Umbruchs von 1990 auf ihre Kunst, die Frage diskutiert, wie die Kunst dazu beitragen kann, die Zukunft gemeinsam zu gestalten.
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Ein Schwarz-Weiß-Foto der Agentur Ostkreuz von den Feierlichkeiten am Brandenburger Tor in Berlin.
Vom 26.-28. September 2020 wurde das Innere der Kubus-Installation von der Agentur OSTKREUZ gestaltet, die 1990 von sieben ostdeutschen Fotografinnen und Fotografen gegründet wurde und inzwischen 22 Mitglieder hat.
© OSTKREUZ/Thomas Meyer
Auf dieser Fotografie der Agentur Ostkreuz sitzt eine Person mit einer Schnabelmaske am U-Bahnhof Eberswalder Straße in Berlin.
In ihrem Projekt „23 x DEUTSCHLAND“ wurde einer Foto-Projektion mit historisch wichtigen Momenten eine weitere Foto-Projektion mit Emotionen, Porträts sowie assoziativen Bildern gegenübergestellt, sodass die Erinnerungen der Betrachtenden geweckt, Reflexion ermöglicht und das Fragenstellen angeregt wurde.
© OSTKREUZ/Sebastian Wells
Der Künstler Klaus Wiersbinski steht im Kunst-Kubus in seiner Installation am Bildschirm.
Vom 29. September bis zum 1. Oktober 2020 wirkte der Künstler Paul Wiersbinski im Innern der Kubus-Installation.
© André Stiebitz
Ein Blick vom Kunst-Kubus auf die Installation von Klaus Wiersbinski und hinaus auf den Luisenplatz.
In seinem Projekt „Heimatmaschine“ setzte sich der Künstler mit dem Spannungsverhältnis zwischen dem emotional besetzten Heimatbegriff und rationaler Technik auseinander.
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Der Künstler Albert Markert vor dem Kunst-Kubus.
Den Abschluss des Kunstprojekts bildete vom 2.-4. Oktober 2020 der Künstler Albert Markert.
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Die Installation von Albert Markert: Ein schematisches Haus auf Rollen, das sich, in zwei Hälften geteilt, von den Besucherinnen und Besuchern verschieben lässt.
In seinem Projekt „Haus Deutschland – 2 Haushälften“ waren die Passierenden dazu aufgerufen, zwei Haushälften zu verschieben. Die fotografisch dokumentierten Ergebnisse dienten als Standortbestimmung zur Deutschen Einheit aus der Sicht der Bürgerinnen und Bürger.
© André Stiebitz

Die Installation wurde begleitet durch eine virtuelle Ausstellung, die bis Ende Oktober 2020 verfügbar ist. Zusammen wurde aus der Installation und der virtuellen Ausstellung die „Galerie der Einheit“. Durch die virtuelle Ausstellung der „Galerie der Einheit“ konnten Menschen weltweit am 30. Jahrestag der Deutschen Einheit teilnehmen.

Einblick in vier Kunstprojekte

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Making Love Revolutionary - EinheitsEXPO 2020
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Heimatmaschine - EinheitsEXPO2020
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23x Deutschland – EinheitsEXPO 2020
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Wagner 2025: Future Race - EinheitsEXPO 2020

MEILENSTEINE DER EINHEIT IM ALTEN STADTKANAL

Menschen betrachten die Informationstafeln der Ausstellung „Der Weg zur Deutschen Einheit“ im Alten Stadtkanal in Potsdam.

Im Jubiläumsjahr „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ hat die Kommission wichtige Daten und Ereignisse der Jahre 1989 und 1990 als historische Meilensteine auf dem Weg zur Deutschen Einheit gewürdigt. Während der EinheitsEXPO in Potsdam konnten diese in einer Ausstellung im Alten Stadtkanal in Potsdam noch einmal besichtigt und erfahren werden. Die Ausstellung zu den historischen Meilensteinen auf dem Weg zur Einheit können Sie sich als PDF-Dokument herunterladen.

Ein Meilenstein jährte sich während der EinheitsEXPO zum 30. Mal: Am 12. September 1990 wurde der Zwei-plus-Vier-Vertrag in Moskau unterschrieben. Am 12. September 2020 wurde dieses Ereignis auf der EinheitsEXPO mit einem Thementag gewürdigt. Auf Infoscreens in der Innenstadt zeigte die Kommission einen Videoclip, der an die Unterzeichnung des Vertrages erinnerte. Eindrücke des Thementags und Statements von Bürgerinnen und Bürgern zum Vertrag sowie zur Zukunft Europas und Deutschlands finden Sie in diesem Video.

Über den Auftritt der Kommission auf der EinheitsEXPO informiert Sie auch diese Webseite: tag-der-deutschen-einheit.de/kommission

30 JAHRE DEUTSCHE EINHEIT: WÜNSCHE FÜR DIE ZUKUNFT

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„Eine gewisse Selbstverständlichkeit in den Köpfen“ 
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„Gerechte Verteilung für alle“ 
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„Bewusstsein für unsere Werte und das Erreichte“ 
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„Den Fall der Mauer reflektieren“ 
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„Das Positive der letzten 30 Jahre hervorheben“ 
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„Dass man sich gegenseitig intensiver besucht“