Die

Kommission

Die Bundesregierung möchte die 30. Jahrestage der Friedlichen Revolution und der Deutschen Einheit als für ganz Deutschland einende Jubiläen begehen. Diese sollen auch ein Bewusstsein dafür schaffen, dass die Deutsche Einheit ein Prozess ist, der noch nicht abgeschlossen ist.

 

Dazu hat die Bundesregierung die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ einberufen. Den Vorsitz der aus 22 Personen bestehenden Kommission hat Ministerpräsident a.D. Matthias Platzeck inne. Stellvertretender Vorsitzender ist MdB Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Länder.

Die Kommission wurde im April 2019 eingesetzt und kommt zu regelmäßigen Workshops und Sitzungen zusammen. Sie gibt Handlungsempfehlungen zur Ausgestaltung des Jubiläumsjahres.

 

Eine Lenkungsgruppe unter Leitung des Bundesministeriums des Innern, für Heimat und Bau entscheidet final über die Vorschläge der Kommission und der Geschäftsstelle.
Sie besteht aus den Vorsitzenden der Kommission sowie Vertretern des Bundeskanzleramts, des Bundesministeriums der Finanzen, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Die Geschäftsstelle „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ wurde im Bundesinnenministerium zur Umsetzung der Feierlichkeiten des Jubiläumsjahres eingerichtet.

Mitglieder der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“: